

Do., 02. Feb.
|Online Live-Vortrag inkl. Aufzeichnung
Die ursprüngliche Bedeutung von Orts-, Flur- und Landschaftsnamen
Ein Aspekt des geomantischen Arbeitens ist – im übertragenen Sinn – das individuelle Entschlüsseln der Landschaft. Neben dem klassischen Begehen und Wahrnehmen der Landschaft hilft uns die Erforschung der ursprünglichen Bedeutung der Landschaftsnamen.
Zeit & Ort
02. Feb. 2023, 19:00 – 20:30
Online Live-Vortrag inkl. Aufzeichnung
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Veranstaltungsdetails
Ein Aspekt des geomantischen Arbeitens ist – im übertragenen Sinn – das individuelle Entschlüsseln der Landschaft. Das Erforschen der Landschaft aus einer archaischen, ursprünglichen, individuellen Erfahrung und Sichtweise heraus. Neben dem klassischen Begehen und Wahrnehmen der Landschaft hilft uns die Erforschung der ursprünglichen Bedeutung von Landschaftsnamen, der Bezeichnungen von Bergen, Tälern, Gewässern, Orten und Fluren.
Mit der Besiedlung der Gebiete bekamen diese von den ersten Siedlern ihre Namen. Genauso wie die Berge am Horizont, die Gewässer, die einem Drachen gleich durch die Täler mäandern, oder auch besondere Felsformationen. Die Namen sind also oft sehr alt, weil die Tradition an ihnen festgehalten hat bzw. noch immer festhält, auch wenn der Name schon lange nicht mehr verstanden wird.
Oft waren Berge und Flüsse für die frühen Menschen des Neolithikums die Manifestation einer Göttin und wurden zur lokalen Landschaftsahnin mit konkretem Namen. Von nachfolgenden Kulturen wurden diese übernommen und umbenannt, also z.B. zunächst…
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