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Die Wurzeln der Geomantie
Die Wurzeln der Geomantie

Do., 25. Juli

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Online Live-Vortrag inkl. Aufzeichnung

Die Wurzeln der Geomantie

Eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln und dem Wesen der Geomantie in den matriarchalen Kulturen der Alt- und Jungsteinzeit.

Zeit & Ort

25. Juli 2024, 19:00 – 20:30

Online Live-Vortrag inkl. Aufzeichnung

Inhalte und Ablauf

Im Begriff Geomantie steckt das Wort Geo - die Erde.  Geo wiederum leitet sich von Gaea (Gäa) oder Gaia ab, und führt uns in das paläolithische bzw. neolithische Europa zurück. Zurückführen in dem Sinne, dass die Ursprünge der heutigen Geomantie in einer Zeit zu finden sind, in der Europa – und auch die restliche Welt – noch keine Götter kannten. Im alt- und jungsteinzeitlichen Europa war die Gesellschaft matriarchal organisiert, und die Menschen verehrten eine große Urmutter, Gaia, die Erde selbst, die alles Leben auf Erden hervorbrachte.

Die Menschen beobachteten, dass es die Frau ist, die mit ihrer Schöpferkraft das menschliche Leben hervorbringt, es nährt und beschützt. So wie die Frau das menschliche Leben hervorbringt, erkannten sie, dass die Erde selbst mit ihrer Urkraft alles Leben auf der Erde hervorbringt, die Pflanzen, die Tiere und die Menschen. So war es nur folgerichtig, die Erde ebenfalls als weibliches Wesen, als große Urmutter und Ahnfrau zu betrachten. Von der Verehrung einer solchen Urmutter zeugen die vielen Göttinnen-Figurinen aus der Alt- und Jungsteinzeit, die quer über Europa gefunden wurden. In matriarchalen Gesellschaften stand die Frau als Stellvertreterin der Göttin im Mittelpunkt.

Matriarchale Menschen betrachteten sich als Teil der Natur und nicht als Gegensatz, wie es uns die „moderne“ Weltsicht – die vom Anthropozentrismus geprägt ist – zu erklären versucht. Und weil sich die Menschen als Teil der Natur sahen, betrachteten sie sich auch eingebunden in die großen und kleinen natürlichen kosmischen und irdischen Zyklen.

Für die matriarchalen Menschen unterliegt alles, auch das menschliche Leben, dem ewigen Zyklus von Leben, Tod und Wiedergeburt. Alles ist Teil der Natur, niemand ist davon abgekoppelt. Der Tod bedingt das Leben und umgekehrt, genauso wie das Dunkle das Helle. Die natürlichen Zyklen begleiten alles durch die sich gegenseitig bedingenden Pole. Zu seiner Zeit geht aus dem Leben der Tod hervor und aus dem Tod wieder das Leben. Alles hat zu seiner Zeit seine Notwendigkeit. Die beiden Pole lösen einander gesetzmäßig ab. Auch das Weibliche und das Männliche sind Teil der kosmischen Polarität.

In der Geomantie versuchen wir unsere Lebensräume in Harmonie mit der lebendigen, durchgeistigten und beseelten Natur zu gestalten. Wir sind uns dabei der großen und kleinen kosmischen und irdischen Zyklen, die das Leben tragen bewusst und binden sie in unser Handeln ein und betrachten die Polaritäten als sich ergänzend und sich gegenseitig bedingend, dass es das eine ohne das andere nicht geben kann. Genauso wie die matriarchalen Menschen der Alt- und Jungsteinzeit.

Vortragsinhalte

  • Matrarchales Weltbild
  • Matrarchale Mythologie
  • Mutter Erde, Magna Mater, Große Göttin
  • Das zyklische Weltbild
  • Das polare Weltbild
  • Verehrung der Ahninnen und Ahnen
  • Die Allverbundenheit der Welt
  • Die Wiederntdeckung der Geomantie

Ausgleich und was Du sonst noch dafür bekommst

  • Zoom Link: Der Zoom Link kommt mit der Anmeldebestätigung
  • Gebühr: Normalpreis: Euro 29,--; Preis für Mitglieder des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie: Euro 25,--
  • Bezahlmöglichkeiten: Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal
  • Der Vortrag wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnungen werden geschnitten und stehen ab ca. einer Woche nach dem Vortrag zur Verfügung. Alle, die sich angemeldet haben (auch wenn du keine Zeit hast, live dabei zu sein), bekommen ab Verfügbarkeit eine entsprechenden E-Mail. Du bekommst außerdem eine schriftliche Zusammenfassung des Vortrags im PDF-Format. Der Link zur Aufzeichnung ist ab der Veröffentlichung ca. 6 Monat online.
  • Leitung: Durch den Abend begleitet dich Stephan Leiter, Geomant, Vizepräsident des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie, Gründer und Inhaber von Raum und Mensch - Schule für Geomantie und Radiästhesie
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