

Do., 08. Mai
|Online Live-Vortrag inkl. Aufzeichnung
Der Äther und die unsichtbare Dimension unseres Seins
Der Äther ist weder nur stofflich noch nur Geist. Er ist dazwischen, ein Mittler, eine Vorform des Stofflichen. Er nimmt das Geistige auf und schenkt ihm feinstoffliche Form. Jeder Gedanke, jede ausgelebte Emotion, jede Absicht formt den Äther. Schwelle zum Potenzialraum, dem Urraum der Realität.
Zeit & Ort
08. Mai 2025, 19:00 – 20:30
Online Live-Vortrag inkl. Aufzeichnung
Gäste
Veranstaltungsdetails
Ohne den Äther wären Rituale wirkungslos. Wenn wir Räume oder Menschen energetisch reinigen – sei es durch Räuchern, Trommeln, Rasseln oder andere Methoden –, lösen wir im Grunde Prägungen und Anhaftungen aus dem Äther. Wer energetisch arbeiten möchte, benötigt ein tiefes Verständnis vom Äther, seinen Eigenschaften und den vielfältigen Möglichkeiten, mit dem Äther zu arbeiten.
Der Äther, auch bekannt als Qi oder Prana, ist in vielen Kulturen unter verschiedenen Namen bekannt. Unabhängig davon geht es stets um eine untrennbare, den ganzen Raum ausfüllende, alles durchdringende Kraft.
Der Äther ist weder rein stofflich noch ausschließlich geistiger Natur.
Er wirkt als Mittler – eine feinstoffliche Vorform des Materiellen.
Äther ist nicht Materie, aber auch nicht „Nichts“. Es ist das, was zwischen den Dingen wirkt.
Er nimmt geistige Impulse auf und formt sie in eine feinstoffliche Struktur.
