

Do., 30. Sept.
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Auf den Spuren der Göttinnen der Alpen
Die Stammesmutter Erde war in ihrer Größe eine unüberschaubare Göttin. In Hügeln, Tälern, Bergen und Gewässern manifestierte sich die große Göttin und wurde zur Landschaftsgöttin mit konkreten Namen. Sie war die Eine mit den tausend Gesichtern.
Zeit & Ort
30. Sept. 2021, 19:00 – 21:00
Online Live-Seminar
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Veranstaltungsdetails
Sagen, Mythen und Märchen, ermöglichen uns einen tiefen Einblick in die Denk- und Lebensweise der frühesten Kulturepochen bis in die Jungsteinzeit – die Zeit des Ötzis, dem Mann aus dem Eis - zurück. Die Menschen der Jungsteinzeit waren die ersten dauerhaften Siedler und Siedlerinnen des Alpenraums. Sie kannten zwei große Urgöttinnen. Die Mutter Erde als göttliches Wesen war die eine, der Kosmos die andere Urgöttin. Die Erde war in ihrer Größe eine unüberschaubare Göttin. So verehrten sie Berge, Täler und Seen als Teile für die Eine, große Göttin. Die Eine mit den tausend Gesichtern. Wohnorte waren gleichzeitig Kultorte. Die Trennung in Sakral und Profan gab es nicht. In Hügeln, Tälern, Bergen und Gewässern manifestierte sich die große Göttin und wurde zur Landschaftsgöttin mit konkreten Namen.
Siehe auch den Blog Beitrag zur Verkörperung der Göttin in der Landschaft
Dieses online Live-Seminar wird Dir unter anderem folgende Fragen beantworten
Wovon war die…
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Göttinnen der Alpen
Auf den Spuren der Göttinnen der Alpen Mythen, Märchen, Sagen, Volksbräuche und Kultplätze
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