

Mi., 26. Jan.
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Axis Mundi und andere vertikale Phänomene in der Geomantie
Die Axis Mundi, bzw. die Weltenachsen teilt die Welt und verbindet dabei gleichzeitig die entstehenden Regionen. Im Schnittpunkt der Weltenachsen wurde der Mittelpunkt der Welt gefunden. Der Weltenbaum oder Weltenberg, der in der Weltmitte steht, verbindet als Axis Mundi die drei Welten.
Zeit & Ort
26. Jan. 2022, 19:00 – 20:30 MEZ
Online Live-Seminar
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Veranstaltungsdetails
Die Axis Mundi, bzw. die Weltenachsen teilt die Welt und verbindet dabei gleichzeitig die entstehenden Regionen. Im Schnittpunkt der Weltenachsen wurde der Mittelpunkt der Welt gefunden. Die Schöpfungsmythologie der meisten großen Kulturen ist unter anderem von einem Drei-Welten-Modell geprägt. Die oberste Region ist das Reich des Himmels, die mittlere ist jene von Land und Meer und die unterste Region ist die Anderswelt bzw. die Unterwelt.
Der Weltenbaum oder Weltenberg, der in der Weltmitte steht, verbindet als Axis Mundi die drei Welten. Er bestimmt die räumlichen und zeitlichen Grenzen der Schöpfung. Die räumliche Ausdehnung der Schöpfung reicht so weit die Baumkrone in den Himmel und die Wurzeln in die Unterwelt ragen und ihre zeitliche Ausdehnung ist an das Sein des Weltenbaums gebunden.
Weltenbäume sind auch Orte er Erkenntnis. So hängte Odin bzw. Wotan sich viele Tage und Nächte in die Weltenesche Yggdrasil und wird letztendlich beschenkt mit den Runen und durch…
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Axis Mundi
Die Axis Mundi und andere vertikale Phänomene in der Geomantie
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