Eindrücke zum Aufbauseminar Radiästhesie in Kärnten

Vergangenes Wochenende stand für die Kärntner Radiästhesie Gruppe das Aufbauseminar am Programm. Im Einführungsseminar standen noch das Erlernen des Arbeitens mit der Rute, die Grifflängentechnik und das Muten und Erspüren der „klassischen“ radiästhetischen Phänomene wie Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetze im Focus.


Im Aufbauseminar ging es um das konkrete Anwenden der Radiästhesie z.B. bei der Grundstücksbegehung, der Hausbegehung und am Schlafplatz. Es wurden unter anderem Fragen wie „wie können störende Schwingungen und Strahlungen im Haus entdeckt werden?“ oder „welchen Einfluss haben, und wie wirken technische Störer wie Haushaltsgeräte, Mobilfunk etc.?“, oder auch „was soll vor dem Kauf eines Bauplatzes beachtet werden?“ und „welche radiästhetischen Untersuchungen sollen vor Baubeginn durchgeführt werden?“ beantwortet.

Wie beim Einführungsseminar ging es zum Abschluss auch diesmal zu einem sakralen Gebäude, welches nach geomantischen und radiästhetischen Gesichtspunkten gebaut wurde und dabei die Kräfte und Qualitäten des Ortes für das Gebäude nutzte und durch bauliche Maßnahmen auch verstärkte.

Der Karner (Beinhaus) nebst der Kirche St. Martin

Wir besuchten die Kirche Sankt Martin im Granitztal unter anderem auch deshalb, weil am 11.11. (Martinitag) der Ort in seiner vollen Kraft schwingt und so Kraft und Qualitäten des Ortes besonders gut wahrnehmbar sind. Neben der Kirche finden wir auch einen Karner (ein Beinhaus). Hier können wir einen Ahnenraum, einen Engelfokus und einen ankommenden Seelenweg wahrnehmen. Dir Kirche selbst steht auf einer geomantischen Zone welche vermutlich vom Rabenstein Felsen zur Kirche und geradlinig durch die Kirche verläuft. Zudem wir die Kirche mit einer Leyline an das Stift. St. Paul angebunden. Im Anschluss besuchten wir auch noch die Kirche St. Paul im Stift St. Paul und konnten auch hier die Leyline zur Kirch St. Martin wahrnehmen.

Am Foto oben fühlt ein Teilnehmer mit der "langen Rute" das Pulsen der Leyline welche St.Martin mit dem Stift St. Paul (links im Hintergrund) verbindet. Im Hintergrund rechts der markante Felsen von welchem ausgehend die geomantische Zone schließlich längst durch die Kirche St. Martin "fließt".

Die Teilnehmer beim Wahrnehmen in der Kirche St. Martin
Kirche St. Martin im Granitztal
Wunderschönes altes Taufbecken in St. Martin







Gebeine im Karner
Alte Fruchtbarkeitssymbole Schlange und Mondsichel am Fuße einer Marienstatue

Falls Du Interesse am Erlernen der Radiästhesie (dem Anwenden der sogenannten Wünschelrute) hast, dann ist das Einführungsseminar „Radiästhesie kann Jeder“, welches wir immer wieder anbieten, genau das Richtige für dich!

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