Was ist eigentlich eine Wasserader?

Ich werde oft gefragt „was ist eigentlich Radiästhesie?“ oder „was ist eigentlich Geomantie?“ oder auch „was ist eigentlich ein Kraftplatz?“.

In dieser Rubrik - dich ich treffend „Was ist eigentlich…?“ nenne werde ich in einem kurzen Beitrag versuchen diese Fragen zu beantworten.


Was ist eigentlich eine Wasserader?

Unterirdisch gebündelt fließendes Wasser wird in der Radiästhesie unter dem Begriff „Wasseradern“ zusammengefasst. Anschaulich können Wasseraden als unterirdisch fließende Bäche, Flüsse oder Ströme beschrieben werden. Auch in einem unterirdischen Grundwassersee gibt es Strömungen – so wie im Meer oder in einem großen See. Auch solche Strömungen in unterirdischen Seen fallen in der Radiästhesie unter den Begriff der Wasseradern.

Die „Wirksamkeit“ von Wasseradern entsteht aber erst durch die Radiostrahlung (elektromagnetische Strahlung im Hochfrequenzbereich) aus dem Erdkern heraus. Treffen solche Strahlen aus dem Erdkern auf eine unterirdische Wasserader bilden sich sogenannte Brechungsspektroide oder Strahlungsspektroide (ähnlich den physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Optik) mit entsprechenden Strahlungsverdichtungen. Diese Strahlungsverdichtungen – auch Störzonen genannt - haben eine regulative Auswirkung auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Viele Tiere meiden strahlende Plätze.


So war es in Mittelmeerländern üblich, vor einem Hausbau das Grundstück einzuzäunen und einen Hund in diesem eingezäunten Platz mehrere Tage zu beobachten. Jene Plätze, an denen der Hund ruhte, waren gute Schlafplätze. Das Gleiche gilt für Plätze an denen Rinder wiederkäuen.

Bäume mit Drehwuchs oder Zwieselwuchs weisen ebenfalls auf solche Störzonen hin.


Heute können physikalische Radiästheten mit sehr fein abgestimmten Antennen solche Störzonen ermitteln. Bei Wasseradern gibt es unterschiedliche Störzonen, unter anderem die Schwerpunktzone und die Ankündigungszonen.

Störzonen von Wasseradern sind gekennzeichnet durch die Fließrichtung, eine Polarisation („links- oder rechtsdrehend“ und eine Intensität („stark oder schwach strahlend).


Anregung für den Menschen

Der Mensch besteht je nach Alter zu 60-80% aus Wasser. Er kann so gesehen durchaus als Wasserwesen bezeichnet werden. Er regiert daher besonders auf Wasser und geht selbstverständlich mit Störzonen der Wasseradern in Resonanz, wird also durch diese angeregt. Daher ist verständlich, dass ständig auf einer Wasserader zu schlafen oder zu arbeiten nicht besonders günstig ist. Man befindet sich auch im Schlaf in einem Feld dauerhafter Anregung. Es kann mit der Sonne verglichen werden. Wir Menschen benötigen das Sonnenlicht, zu viel davon ist aber schädlich (Sonnenbrand).


Erwünschte Anregung in Sakralbauten

Solche Störzonen können aber auch genutzt werden, um bestimmte Anregungen zu erzeugen. So stehen viele christliche und vorchristliche Sakralbauten auf solchen Störzonen, um Besucher dieser Gebäude in bestimmte „Stimmungen“ zu versetzen.


Altäre wurden häufig über unterirdisch fließendes Wasser errichtet. Oft über Kreuzungspunkt von Wasseradern, um die Anregung noch zu verstärken. Man nutzt auch Wasseradern, die an sakralen Orten vorbeifließen. Hier wirken dann die einzelnen Frequenzen aus dem Spektroid auf ihre ganz bestimmte Art. Genau das machte man sich dort zu Nutze.




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